"Jetzt wissen wir immer Bescheid" — Wie Budarush das Raten beendete und die Kontrolle über den Ticketverkauf übernahm

Vor TixFlow verkaufte die Band Budarush Tickets auf die alte Art — an der Abendkasse, abgewickelt von Club-Vertretern. Sich auf Club-Vertreter zu verlassen bedeutete, die Kontrolle über ihre Einnahmen und Publikumsdaten abzugeben. Es funktionierte, bis es das nicht mehr tat.
„Es war immer unberechenbar“, sagt Aleksandr Penskoi. „Man wusste nie wirklich, wie viele Leute kommen würden. Man wusste nicht genau, wie viele aufgetaucht sind. Man hat nur geraten.“
Einige Konzerte später ist diese Ungewissheit verschwunden.
Sobald ein Ticket verkauft ist, ist das Geld auf ihrem Konto
Aleksandr hat sein eigenes Stripe-Konto verknüpft. Jeder Ticketkauf wird sofort angezeigt. Kein Warten von 5–7 Tagen auf eine Auszahlung. Keine Plattform, die ihre Einnahmen als Geisel hält.
„Wir können uns jeden Tag Geld auf unser Konto auszahlen lassen und es sofort in Werbung stecken, Ausrüstung kaufen oder die Miete decken“, sagt er. „Das ist ein völlig anderes Maß an Kontrolle.“
Sie sehen Probleme, bevor sie zu Problemen werden
Niedrige Ticketverkäufe für eine Show? Sie erkennen es frühzeitig — schalten zusätzliche Anzeigen, veröffentlichen einen Promo-Code. Gute Nachfrage? Sie bereiten sich entsprechend vor. Echtzeit-Einblicke haben das Bauchgefühl ersetzt.
Null Provisionen für Veranstalter
„Wir müssen keine Provisionen berechnen. Der volle Ticketpreis geht an uns“, erklärt Aleksandr. „Der Käufer zahlt eine kleine Plattformgebühr — genau wie er Liefergebühren für Essen oder Waren zahlt. Jeder ist daran gewöhnt.“
Die Details, die sie überraschend lieben lernten
Die Tickets sind im eigenen Branding von Budarush gestaltet. Käufer können sie zu Google oder Apple Wallet hinzufügen. Rechnungen und Versand werden automatisch abgewickelt. Rückerstattungen? Aleksandr bearbeitet sie selbst, zu seinen eigenen Bedingungen — TixFlow mischt sich da nicht ein.
Und als die neue Funktion für den Verkauf an der Abendkasse eingeführt wurde — Zahlung per Karte oder NFC am Eingang, kein Bargeld, keine Miete für Bankterminals — löste dies ein Problem, von dem sie nicht einmal wussten, dass sie danach fragen sollten.
„Jede Woche kommen neue Funktionen heraus. Das Team hört wirklich zu“, sagt er.
Würde er es weiterempfehlen?
„Absolut. Es gibt nichts zu verlieren — kein Abonnement, für Veranstalter völlig kostenlos. Wenn etwas nicht funktioniert, schreibt man den Entwicklern und sie antworten schnell.“